Über

In diesem Blog dreht sich alles um Fußball. Im Fokus bzw. Flutlicht stehen dabei verschiedenste Themen: von aktuellen Spielertransfers über Groundhopping bis hin zu grundsätzlichen Debatten um die Fankultur wird hier alles behandelt, was irgendwie in Verbindung mit dem runden Leder steht. Ganz nach dem Grundsatz „Alles kann, nichts muss“.

Ich persönlich bin Fan der SG Eintracht Frankfurt, besuche gerne Fußballspiele (auch und vor allem unterklassige Begegnungen) und beschäftige mich mit allem, was mit Fußball zu tun hat. Zudem habe ich im letzten Jahr meine ersten Schritte in Sachen Groundhopping gewagt und werde dieses Hobby auch in Zukunft weiterhin verfolgen. Wer Interesse an gemeinsamen Groundhopping-Aktivitäten hat oder sonst mit mir in Kontakt treten möchte, kann mir gerne eine Mail schreiben: imflutlicht@gmail.com

Im Flutlicht – Der Name des Blogs soll Ausdruck der Faszination für Flutlichtspiele und gleichtzeitig eine Hommage an mittlerweile rar gewordene Flutlichtmasten sein. Leider sind vor allem in den modernen Stadien keine Flutlichtmasten mehr zu bewundern, da die Spielstätten heutzutage meist nur noch fest am Stadiondach installierte Beleuchtungsanlagen besitzen.  Ältere Stadien verfügen jedoch oftmals noch über klassische Flutlichtmasten, die den Zuschauer nicht nur bei einem Flutlichtspiel mit einen gewissen Charme verzaubern. Wen legendäre Flutlichtspiele interessieren, dem könnte dieses Buch gefallen: Als mittwochs das Flutlicht anging: 75 deutsche Europacup-Klassiker

Chris Katongo – Mein Pseudonym ist angelehnt an den sambischen Fußballspieler Christopher Katongo, der in Deutschland vor allem durch seine Zeit  bei der Bielefelder Arminia (2008-2010) bekannt wurde. Allerdings werden sich die meisten nicht an seine sportlichen Leistungen (10 Tore in 61 Spielen), sondern vielmehr an seinen Torjubel erinnern, da Katongo seine wenigen Tore für die Ostwestfalen stets mit einem Salto feierte. Beim Afrika-Cup 2012 in Gabun und Äquatorialguinea führte er die „Chipolopolo“ (Spitzname der Fußballnationalmannschaft Sambias) als Kapitän zum historischen Turniersieg, was auch den größten Erfolg seiner bisherigen Laufbahn darstellt. Im Sommer 2010 wechselte er in die chinesische Super League zu Skoda Xanthi und seit 2011 trägt er das Trikot des Ligakonkurrenten Henan Jianye.

LIBERTA‘ PER GLI ULTRAS!

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